Navigation mit Sonne, Mond und Sternen out? (73)

30000 Batterie anschlusskabel Neufundland Martin Schnapskompass B747 Densitiy Bestuhlung 280 Passagiere immer mehr sextanten madlene-clausen@t-online.de> file:///C:/Users/User/SCHENK_WEBSEITE/Arbeite_BobbySchenk_NAUFE/n004/astrosem03.jpg abgestoepsel ruehrte http://bobbyschenk.de/n001/blitz2.html Die dicken Brummer in der Luft haben immer noch einen Magnetkompass und auch eine Tabelle mit der Kalibrierung dahinter. Dies ist samt aller Back Up Systeme eine gesetzliche Vorschrift. Auch das Kalibrieren. 30000 Batterie anschlusskabel Neufundland Martin Schnapskompass B747 Densitiy Bestuhlung 280 Passagiere madlene-clausen@t-online.de> file:///C:/Users/User/SCHENK_WEBSEITE/Arbeite_BobbySchenk_NAUFE/n004/astrosem03.jpg abgestoepsel ruehrte http://bobbyschenk.de/n001/blitz2.html http://bobbyschenk.de/n004/inwind48.html Die dicken Brummer in der Luft haben immer noch einen Magnetkompass und auch eine Tabelle mit der Kalibrierung dahinter. Dies ist samt aller Back Up Systeme eine gesetzliche Vorschrift. Auch das Kalibrieren. Es hat schon Vorfälle gegeben, da ist z. B. eine holländische Airline (war wohl Martinair) mit STBY Instrumenten und dem Magnetkompass in Neufundland notgelandet. Natürlich dann alle Reifen zerstört, weil auch kein Antiskid System mehr funktionierte. Es wird auch immer wieder im Flugsimulator trainiert (für den Kapitän), mit der spartanischen Notausrüstung und Magnetkompass ein ILS abzufliegen. Das ist nicht gerade zur Belustigung…. Es hat schon Vorfälle gegeben, da ist z. B. eine holländische Airline (war wohl Martinair) mit STBY Instrumenten und dem Magnetkompass in Neufundland notgelandet. Natürlich dann alle Reifen zerstört, weil auch kein Antiskid System mehr funktionierte. Es wird auch immer wieder im Flugsimulator trainiert (für den Kapitän), mit der spartanischen Notausrüstung und Magnetkompass ein ILS abzufliegen. Das ist nicht gerade zur Belustigung…. sextantverkauf nimmt zu Magnetsturm

Astronaut Gerst

Das war etwas voreilig: Vor einiger Zeit hab ich mich zu der Ansicht verstiegen, dass die althergebrachte “Kunst” der Navigation mit Sonne Mond und Sternen überflüssig sei. Das heißt, teilwiese stimmt das für Küsten- oder Binnensegler, denn die können sich bei Ausfall von GPS und Konsorten ja immer noch mit den bewährten Techniken zum Beispiel der Kreuzpeilung, oder zu Not auch mittels Koppeln noch weiterhelfen. Freilich,Voraussetzung ist, dass man einen Schiffsort in eine (papierene) Seekarte eintragen oder auslesen kann. Und da hab ich meine Zweifel, ob das in der Plotterzeit noch alle können, die da rumkuven und stolz sind, dass sie so eine “schnelle” Yacht fahren. Jene wären nänlich auch schon mit der leichten Astro-Technik wahrscheinlich auch überfordert. Also nix für die

Und wie steht es auf hoher See? Ohne Landsicht? Viele werden jetzt schmunzeln, denn sie haben ja den GPS-gesteuerten Plotter, die besseren gesdteuert von drei Satellitensystemen (GPS, Glonass, Galileo). Und notfalls ist ja noch das Navi vom Handy da, also wie soll das passieren, dass man plötzlivch ogne Schiffsort dasteht?

Im Normalfall stimmt das auch. Denn, die Warnung von früher “Elektronik kann versagen” zieht halt nicht mehr so, weil man ja jede Menge Backups (Handy, Notebook etc u.s.w.) hat. Müssen die da überhaupt in der Navi-Ecke vorhanden sein? au

Die US-Coast Guard semmel seit vielen Jahren Meldungen zum teilweisen oider ganzen Versagen des GPS. An diesen Meldungen - es sind viele hundert - sieht man, dass das amerikanische GPS (das auch unser Navi im Auto steuert) gar nicht so störungssicher ist, wie ursprünglich geplant. Da ist es offensichtlich, dass das GPS von nicht allzu fernen Störsendern durch “jamming” (stören!) bearbeitet wird, aus welchen kriminellen Notiven auch immer. Es kommt aber auch zu längeren Ausfällen, die nicht bordseitig und auch nicht lokal durch Störsender verursacht werden. Und zwar in allen Gegenden der Welt, also auch, recht selten, aber immerhin, auf hoher See.

Aber neben GPS der Amerikaner gibt es ja noch weitere Satellitensysteme wie das russische Glonass und das viele Milliarden teure europäische Galileo. Und tatsächlich verfügen viele Navis auf Yacgten auch über solche Backups, so wie übrigens viele Spilzeug-Drohnen. Also, was soll da noch passieren? Lesen Sie hier:

habenE Warum ich aber auf die Idee gekommen bin, die von der Elektrik unabhängige Astro-Navigation für überflüssig zu erklären, liegt schlicht daran, dass meine Phantasie zu engstirnig war, dass ich mir kaum einen Fall vorstellen habe können, dass man von allen guten Geistern (GPS, das russische Glonaaa und das europäische Galileo) verlassen sein kann. Ich bin aber in letzter Zeit eines besseren belehrt worden,durch Geschehnisse die offensichtlich gar nicht so selten sind. I.Ast Die Leut bereiten sich auf alle möglichen unglücke vor Laptüop wird gestohlen, keine Seekarten mehr Da bin ich, ich gestehe, etwas zu weit gegangen. Was mir, das spricht für meine Leserschaft, auch von einigen unter die Nase gerieben wurde, und zwar mit sehr guten Argumenten speziell auf Grund von Vorkommnissen in letzter Zeit. Überall auf der Welt, auch auf dem Mittelmeer, gab es Störungen von unterschiedlicher Dauer und Intensität, und zwar  aus den verschiedensten Gründen, angefangen von der menschengemachten Störung durch Kriminelle oder vermeintliche Witzbolde bis hin zu Naturgewalten. Ich saß plötzlich vor einem Berg von Hunderten von Störungsberichten. Auch die Störungen, deren Ursachen die Natur lieferte, waren vielfältig. Magnetstürme waren selten; Gewitter mit Einschlägen in jegliche Elektronik auf der Yacht häufiger. Bei der Ansteuerung auf Singapur habe ich das selbst erleben müssen, was ich damals für eine nebensächliche Episode hielt, weil “nur” die Elektronik zum Maschinenstarten zerstört war, was mit wenig Aufwand und der Hilfe eines sachkundigen Stegnachbarn in der Sebana Cove (Malaysien, gegenüber von Singapur) aus der Welt geschafft werden konnte. In der gleichen Gegend hat es aber zwei meiner Freunde auf dem offenen Meer erwischt, Weltumsegler Bernd Heller erzählt:

Ebenso krachte es auf der Yacht Harlekin: “…und seitdem geht nichts mehr: Autopilot, GPS, Radar, Kühlschrank…”

Ganz nachdenklich wurde ich aber, als ich aus Neugierde wissen wollte, was aus meinem letzten Schiff, dem Kat THALASSA (Foto), geworden ist und im dortigen Blog zufällig folgende Stelle fand, wo der erfahrene Skipper (Weltumsegler) Gunnar die Ansteuerung auf die gefährlichen Minerva-Riffe im Indischen Ozean ehrlich beschrieben hat:

“…Ich darf auf keinen Fall das Riff verschlafen. S. O.! Drinnen sah ich dann die Katastrophe!! :Keines meiner 3 GPS-Systeme konnte unsere Position ermitteln! Dazu muss ich sagen, dass ich drei voneinander unabhaengige Systeme habe, das eine jeweils als Backup des anderen. Schweisstreibend und nun langsam mit wachsender Seekrankheit (Schlafmangel, kein Essen) kaempfend, versuchte ich Loesungsszenarien zu entwickeln. Immerhin rasten wir nun schon seit 5 Stunden (!!) ohne exakte Positionsdaten mit 10 Knoten durch die stürmische Nacht. Bullenreiten Stufe 4! Ich war schon so weit, beizudrehen, und treibend abzuwarten, dass sich das Problem loest bzw ich es in den Griff bekomme. Theoretisch (!) kann ich zwar unsere Position auch mit Sextant und Tafeln errechnen, aber ohne Übung?? Haha. Das Ergebnis waere keinesfalls ausreichend, ein riffgespicktes Gebiet zu besegeln.
… Mir war schlecht!”

In dieser Schilderung ist ja nun alles drin, was man den Befürwortern der GPS-Navigation entgegenhalten kann: Nicht in einem für Jamming geeignetes eng begrenzten Gebiet, voneinander unabhängig arbeitende GPS-Geräte und Astronavigation als sicherer Ausweg, die aber mangels Praxis nicht einsatzbereit ist.

Bernd Heller:

Sunbeam 44

vor singapur in Geqwitter geraten - Blitz hat eingeschlagen und 28 Geärte zerstört wir waren relativ nache an Land - und ohne Problem Hafen erreicht haben - üpbelegt was gewesen wäre, wnn aug hoher See?

Vor Beginn der Reise Astrokurs gemacht und Sextant an Bord im Nachzhinein recht gutes Gefühl gegeben hat "

http://bobbyschenk.de/n001/blitz2.html

Harry Neumayer, WNB-Ausbildungsreferent des YACHT CLUB AUSTRIA

verherende Schäden an der Elektronik

“Am 22.09.2020, gegen 21.10 Uhr waren wir auf dem Rückweg von Chioggia Richtung Aprilia Marittima, wo wir gegen 16.00 Uhr in Jesolo die Marina del Cavallino als Nachtquartier ansteuerten. An Dalben und am Steg machten wir fest, die elektronischen Geräte wurden ausgeschaltet, nur die notwendigen Geräte wie Kühlschrank, Druckwasserpumpe, Kabinenlicht liefen.”

Wir haben ebenfalls eine ganze Reihe von Gewittern auf hoher See erlebt, und einmal hat es sogar ohnrenbetäubend eingeschlagen. Glücklicherweise hat es die Elektronik nicht erwischt, aber der Stater für die Maschine hat sich nicht mehr gerührt. So ist also die Thalasa nicht nur einmal erwischt worden.

Nebenbei: Es wurde auch von mir empfohlen, während eines Gewitters den GPS im Bratrohr zu schätzen nach dem System der Faradyschichen Käfigs. Die mag das Risiko, die Elektronik ganz zu verlieren mindern, aber ausgschlossen ist es nicht, dass auch hier Schaden entsteht.

Wenn man sich allein auf die Elektronik verläßt - und das tut man auf hoher See ohne einen Sextanten, verstößt man eigentlich gegen den seemannschaftlichen Grundsatz: Es muß immer ein Backup-System vorhanden sein, und das ist auf hoher See nunmal der Winkelmesser (Sextant) und die Fähigkeit, diesen auch anzuwenden.

In der Fliegerei besispielsweise muß in jedem Cockpit, also auch in allen Airbussen oder Boeings ein lächerlicher ganz orfdinärer Kompaa mit Deviationstabelle - vorhanden sein, so verlangt es das Gesetz. Das hat vor ein paar Jahren schon mal ein paar hundert Menschen das Leben gerettet, als eine B747 die gesamte Elektrik durch Kabelbruch verlor. Nur dank des vom Strom unabhängigem “Schnapskompass” (wie die Flieger sagen) konnte die Maschine in Neufundland mit zerfetzten Reifen.

Meine Fluglehrerin Kapitänin Madlene Clausen, Checkpilotin bei der Condor mit über 30 tausend Flugstunden beklagte sich, dass sie das auch regelmäßig im Simulator üben müssen:“Das ist nicht gerade zur Belustigung….” . Magnetstiurm

ein

Eine ganze Reihe von erheblichen Gewitterproblemen in meinem unmittelbaren Umfeld! Zufall? Es spricht einigews dafür, dass es derartige Zwischenfälle zu Hauf geben muß, wenn man die Blauwseglerszene der Franzosen, Engländer und vor allem der Amerikaner berücksichtigt. Einen absoluten Schutz gegen diese Gefahr gibt es nicht. Man kann höchstens versuchen, die Gefahr zu minimieren. Aber das Gewitter, das über und steht und reinschlägt kümmert dies halt nicht allzu sehr.den

WahrsJedenfalls fällt mir auf, dass niemand von meinen Bekannten einen Piraten-Überfall erlebt hat, eine Blinddarmentzündung auf hoher See durchstehen musste, unterwegs einen Ruderbruch reparieren musste oder gar von einem Wal angegriffen wurde.

Und trotzdem bereiten sich künftige Weltumsegler genau auf diese Eventualitäten vor, besuchen Kurse, wo Nähte am Fleisch geübt werden, überlegen sich, ob ein teures Sonargerät die wütende Walkuh erschrecken würde, lassen sich von Polizeibeamten aufklären wie man sich am besten vor Mord und Totschlag auf der Yacht schützt. Also warum nicht auch auf den viel wahrscheinlicheren Fall, nämlich auf den Ausstieg des GPS vorbereiten? Und das geht eben nur mit Hilfe der Gestirne, die seit Tausenden von Jahren die Schiffe sicher über die Weltmeere führten. Und auch in Tausenden von Jahren noch zur Verfügung stehen werden, weil sie eben nicht gestört oder zerstört werden können wie von Menschenhand gemachte Navigationshilfen.

Und überhaupt: Ist es nicht einer der fundamentalen Sicherheits-Grundsätze in der Navigation, dass für jedes System ein Backup, also auf hoher See, die Astronavigation zur Verfügung stehen muss? Natürlich gilt dieser Grundsatz, aber das nur nebenbei auch für die Luftfahrt. Dort aber werden die Passagiere nicht mal was bemerken, wenn das GPS (für die Wegpunkte, nicht für die Landung) ausfällt, und dem Kapitän wird sicher nicht schlecht.

Astro üben siehe Thalassa

In den Wind gesprochen (72):

Weltumsegeln ist nicht eine flüchtige Modeerscheinung. Zu sehr häufen sich Mails, die mit folgenden Worten - oder so ähnliche - in meinem Posteingang zu finden sind:

Ich, 56, und meine Frau, wir beide sind beruflich vergleichsweise erfolgreich gewesen und (immer noch) gesund, wollen unser Leben verändern und xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Blitz

Condor og Bermuda

n.o.249

Geschichte: Mittagsbreite, Sterne, Dead Reckoning

Omega

Transit

GPS
GPS, Galileo, Glonass
meine Spielzeudrohne
im günstigsten Zentimeter genau
nur “deutsche” Schiffe
Karte an Bord Für Küste nein Besortgt um Walangriffe, Blinddarm, Untergang (Rettungsinsel, Überfall Wenn in sicherem gebiet dann keine Gefahr Handy im ofen Thalassa, Österreicher, Menevado, noch einer im malacca
Ungenauigkeit der modernen Seekarten minimal aber nicht zum vergessen Ehrfurcht Harrison Messen wichtigste Ungenauigkeit der modernen Seekarten minimal aber nicht zum vergessen Ehrfurcht Harrison

Diese Art von geplanter Lebensgestaltung nimmt xxxxxxxxxxxr?"

Dabei geht TTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT:

Das hab ich doch definitiv nicht in den Wind gesprochen?

Bobby Schenk

Hier sein Statement