RISHO MARU

Schiffsname: RISHO MARU

Crew: Peter 51 Alexandra 41 Finn 9 Jahre alt

Berufe: Peter: Skipper, Musiker,Zahntechniker Alexandra: Schauspielerin, Sängerin Finn: Zukünftiger Hardrockstar mit Schwäche für Inderinnen Nationalität: Österreich

Schiffstyp und Größe:

Typ: Narai 4, kuttergetakelete Ketsch, James Wharram Design Länge: 12 Meter - Breite: 5,80 Meter - Baujahr : 1984 Unsere flotte Lady wurde dieses Jahr 25 Jahre alt!

Route der Weltumsegelung :

  1. Juni 2005 bis 15. August 2009 Italien ( Nordadria Stella Marina, Latisana) ;Kroatien; Italien (Stiefel): Liparische Inseln, Siz ilien Sardinien; Spanien( Inseln und Festland);Gibraltar Kanarische Inseln, Kap Verden - Karibik (von Tobago bis Antiqua);Venezuela; Niederländische Antillen mit Landrattenausflug in der Hurricanseason nach New York und Californien Kolumbien, San Blas , Panama; Las Perlas - Galapagos Französisch Polynesien mit Marchesas; Tuamoutus (Tuao); Tahiti, Moorea, Raiatea, Huhaine, Tahaa, Bora Bora Suwarow; Western Samoa; Tonga Neuseeland Neukaledonien, Vanuatu, Lousiaden, Port Moresbey ) PapuaNeuguienna Indonesien, Singapore, Malaysien, Thailand;Sri Lanka; Malediven Jemen; Eritrea; Sudan; Agypten Türkei, Griechenland, Kroatien, Italien und voila!

Zehn Fragen an die Weltumsegler

  1. Wart Ihr a) mit dem Schiff zufrieden, b) was wäre Euer Traumschiff?

a) Risho Maru ist das perfekte Schiff für uns. Sie ist sehr simpel, segelt gut, steuert verlässlich mit eigens gebauter Windfahne, sie ist gemütlich, ein richtiges Nest , war auch oft das Partyschiff in mit ihrer grossen Decksfläche. In jeder Situation fühlten wir uns sicher aufgehoben Wir lieben sie. Danke Risho!

b)

Sie ist unser Traumschiff. Der Skipper träumt aber doch manchmal auch von der Tiki 46 natürlich auch ein Wahrram Kat - nur was machen wir dann mit 2 Schiffen?!

2)Jährliche Kosten für a) Lebensunterhalt, b) Schiffsunterhalt?

a) ca 10000 Euro pro Jahr Lebensunterhalt b) 2000 - 3000 Euro pro Jahr für das Schiff

  1. Welche Ausrüstungsgegenstände haben sich a) gut bewährt, b) welche machten Ärger?

a) a) Selbstgebaute Windfahne, Amateurfunkanlage mit Pactor, Garmin GPS, Iridium Telefon, Solarpanelen, große Sonnendächer, Superpraktische Plastikübel in Teneriffa gekauft für Wasser auffangen, Segel von UK Sails, Antirutsch Deckanstrich von International, Backofen von Plastimo, viele Fischfangspulen und Schleppangeln

b) Elektrischer Autopilot einer bekannten internationalen Firma (obernervig, unverlässig, schlecht gebaut ohne Windfahne wären wir viel handgesteuert)

  1. Welche zusätzlichen Ausrüstungsgegenstände hättet Ihr Euch gewünscht?

Mhmm. Elektrische Ankerwinsch für den Rücken des Kaptains wünscht die die Seefrau! Ein Notebook das alle 4 Jahre übersteht- wir brauchten drei!

  1. Welche Versicherungen hattet Ihr a) für Euch, b) fürs Schiff?

a) In Österreich versichert und mit Trans Ocean für das Ausland (nur die ersten 2 Jahre)

b) nur Haftpflicht für das Boot

  1. Was waren für Euch a) die besten Plätze, b) die schlechtesten Plätze?

a) Es war überall toll. Es war unglaublich. Natürlich Fatu Hiva auf den Marcesas nach 18 Tagen auf See - das Paradies! Und Neuseeland…fast wären wir hängengeblieben und bis heute geht uns das Land der langen weissen Wolke mit all unseren lieben Freunden dort nicht aus dem Sinn. Und Vanuatu, unglaublich liebenswürde Menschen, die verrückten Columbianer, die Strände Venezuelas, Jungle Mann in Tobago, Stinkrobben in Galapagos, das Essen in Thailand, die schönen Inderinnen für den Finn auf Sri Lanka…wir können uns nicht entscheiden..sorry…

b) Selbst auf nicht so grandiosen Plätze wie dem Golf von Aden erlebten wir Gutes - aus unserem Antipiraten Konvoi wurden dicke Freundschaften. Nur Ägypten mit seiner Korruption war wirklich mühsam.

  1. wurden Eure Erwartungen erfüllt?

Zu 1000 Prozent! Wir haben die Welt gesehen! Wir haben neue Freundschaften geschlossen!

Was würdet Ihr beim “nächsten Mal” anders machen?

Nach Brasilien segeln. Und da wir Neuseeland schon kennen, in Australien stoppen. Länger an den verschieden Plätzen verweilen. So lernt man Land und Leute wirklich kennen. Uiuiuiiu. Ich glaube wir brauchen mindesten 10 Jahre für die nächste Weltumsegelung…

  1. Schlimmste Erlebnisse?

Riffberührung in Indonesien, aber Risho Maru steckte das ohne groben Schaden weg.

  1. Wie geht Euer Leben weiter?

Peter verkauft seine Firma um sich neu zu orientieren, ich schreibe das Buch zur Reise, wir bereiten eine Bilder-Film-Show vor mit eigenen Songs. Finn`s Schuleinstieg war unproblematisch, er hat sich schnell eingelebt und es geht ihm gut. Wir haben uns verändert und wir werden uns weiter verändern. Das tut gut! Wir sind bereit für dieses neue Abenteuer! Daten und Fakten unter www.rishomaru.com