könnte man dazu sagen. Und manchmal wird einem Angst und bang, wenn man sieht, was die Technik möglich macht. Nicht mal mehr auf den sieben Meeren kann man sich verstecken:

Ein kleines Kästchen, kein Stromanschluß nötig, irgendwo auf der THALASSA meldet sich jeden Tag im All bei einem Satelliten und sendet seine Position - in Dezimalgrad, doch auf 10 Meter genau. Der Satellit ruft dann TraceCare, und gibt den Postions-Report von der THALASSA, die Temperatur auf der THALASSA und die Volt, die den Sender auf der THALASSA mit Sonnenenergie versorgen, durch.
TraceCare, die im übrigen so die LKW-Flotten der Big-Unternehmer, oder auch Eisenbahnwaggons kontrollieren, damit die nicht auf einem Abstellgleis in Murmansk vergessen werden (und vielleicht verschwinden), hat ein Herz für Segler und setzt deshalb die Position der THALASSA täglich ins Internet, damit sich jeder über die Speed der THALASSA wundern kann - oder sich darüber mokiert: “Die faulen Säcke kommen aber langsam voran!” Aber Achtung: Allein aus dem Vergleich der Tagespositionen (frühmorgens) kann kein Schluß auf die tatsächliche Speed der THALASSA gezogen werden: Schließlich können dazwischen Kreuzschläge liegen!
Der Link zu TraceCare lautet:
Aber Achtung, um an die Position ranzukommen, braucht es die USER-ID und ein Passwort. Für die Besucher meiner Homepage hier die Daten:
USER-ID: bobby
Passwort: thalassa
